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		<title>klick-net.de Newsfeed</title>
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		<description>Alle Neuigkeiten rund das Kompetenzzentrums für den elektronischen Geschäftsverkehr Rheinland-Pfalz - KLICK</description>
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			<description>Alle Neuigkeiten rund das Kompetenzzentrums für den elektronischen Geschäftsverkehr Rheinland-Pfalz - KLICK</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 14:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Mobile Fakten: Wer macht das Reichweiten-Rennen?</title>
			<link>http://www.klick-net.de/index.php?id=91&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=342&#38;cHash=3d0ae022bff86fb27a3d12c17b21c1cf</link>
			<description>Neue Messinstrumente und optimierte Methoden: Die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. (AGOF)...</description>
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Nun also die Fakten, die kaum Überraschungen hervorbringen. Denn wie im Web-Geschäft trumpfen auch hier die Big –Player:
Monatsreichweite in Tausend und Prozent (Unique Mobile User) der fünf besten mobilen Webseiten:<br />1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bild.de (2.789 Tsd. / 16,5 Prozent )<br />2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Spiegel (1.712 Tsd. / 10,1 Prozent)<br />3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;VODAFONE (1.704 Tsd. / 10,1 Prozent)<br />4.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Web.de Mobil (1.233 Tsd. / 7,3 Prozent)<br />5.&nbsp;&nbsp; &nbsp;gmx.de Mobil (1.028 Tsd. / 6,1 Prozent)
Monatsreichweite in Tausend und Prozent (Unique Mobile User) der fünf besten mobilen Vermarkter:<br />1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;G+J EMS (6.273 Tsd./ 37,0 Prozent)<br />2.&nbsp;&nbsp; &nbsp;InteractiveMedia (4.980 Tsd./ 29,4 Prozent)<br />3.&nbsp;&nbsp; &nbsp;YOC Mobile Advertising (4.594 Tsd./ 27,1 Prozent)<br />4.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Axel Springer Media Impact (4.033 Tsd. / 23,8 Prozent)<br />5.&nbsp;&nbsp; &nbsp;TOMORROW FOCUS MEDIA (3.389 Tsd. /&nbsp; 20,0 Prozent)
Erstmals  in der mobile facts 2011 liegt für die teilnehmenden Applikationen eine  vollumfassende Erhebung vor, so dass auch für diese ein Ranking  erstellt werden konnten. Auf Platz eins führt hier die TV Spielfilm  iPhone App mit 916 Tausend Unique Mobile Usern pro Monat (5,4 Prozent),  gefolgt von der radio.de iPhone App (770 Tsd. bzw. 4,5 Prozent). Auf den  Plätzen drei bis fünf finden sich die wetter.com Android App (552 Tsd.  bzw. 3,3 Prozent), die Barcoo iPhone App (543 Tsd. bzw. 3,2 Prozent) und  die iLiga iPhone App (488 Tsd. bzw. 2,9 Prozent).
<span style="color: rgb(0, 0, 0);"><a href="http://www.agof.de/index.download.ed7ffaeb1ac419ef2e78764ac3c4012b.pdf" rel="nofollow" target="_blank"><span style="color: rgb(0, 0, 0);">Download der Studie</span></a></span>
Quelle: ECIN]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mobiles Suchmaschinenmarketing</title>
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			<description>In den USA prophezeien die Analysten ein Zuwachs der mobilen Werbung in diesem Jahr von 80 Prozent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Nach Angaben von Marin Software, ein Anbieter von  Online-Werbemanagement-Lösungen, wurde der „mobile“ Anteil in  SEA-Budgets (Search Engine Advertising) im gleichen Zeitraum  vervierfacht (von 1,2 auf 4,7 Prozent). Zwar habe der begrenzte Platz  auf dem Bildschirm von Smartphones und Tablets zur Folge, dass die  Anzahl der Impressions auf den mobilen Geräten niedriger ist als bei  PCs. Aber auch innerhalb der mobilen Geräte muss zwischen den Typen  differenziert werden.
Bei den Klicks auf Suchwortanzeigen  erreichen Tablets mit durchschnittlich 3,01 Prozent die höchsten  Click-Through-Raten (CTR). Smartphones schneiden mit 2,42 Prozent am  schlechtesten ab und rangieren knapp hinter den PCs (2,52 Prozent). Für  die Konversionsraten wurden exakt dieselben Werte gemessen. Die  schlechteren Werte bei Smartphones sind hier allerdings möglicherweise  zum Teil der Tatsache geschuldet, dass die in Ladengeschäften oder am  Telefon erfolgten Konversionen nicht erfasst werden.
Smartphones  sind beim SEA auf den ersten Blick am billigsten: Der Cost-per-Click  (CPC) beträgt hier lediglich 0,20 Euro; bei PCs und Tablets sind es 0,27  Euro. Bei genauerem Hinsehen relativiert sich dieser Vorteil  allerdings. Um das Preis-/Leistungsverhältnis zu vergleichen, legte  Marin Software die Konversionskosten von Suchanzeigen auf PCs als  Indexwert mit 100 Prozent an. So ergibt sich für Smartphones ein Wert  von 135 Prozent. Tablets kommen auf 121 Prozent.
Fazit aus den  Zahlen: Marketer und Werber sollten die Gestaltung, Platzierung und  Inhalte der Suchanzeigen sowie die Landing Pages auf die Bedürfnisse und  Erwartungen der mobilen Smartphone-Nutzern anpassen.
Quelle: ECIN]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Identitätsmissbrauch im Internet - ein unterschätztes Problem</title>
			<link>http://www.klick-net.de/index.php?id=91&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=3&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=339&#38;cHash=02cb149b0012e348402906fef514ed43</link>
			<description>Mit der zunehmenden Nutzung des Internets im Alltag steigt auch die Menge der verfügbaren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="clearcontainer">
<b>15 Prozent der deutschen Internetnutzer sind schon einmal Opfer eines solchen Identitätsmissbrauchs geworden</b>,  wie die aktuelle Studie &quot;Identitätsmissbrauch im Online-Handel - Status  Quo in Deutschland&quot; zeigt. Häufig wissen die Betroffenen allerdings gar  nicht, dass es sich um eine Form von Identitätsmissbrauch handelt. Zwar  gibt die Mehrheit der Befragten an, eine Vorstellung davon zu haben,  was sich hinter dem Begriff des Identitätsmissbrauchs verbirgt, nur sehr  wenige können allerdings eine korrekte Beschreibung abgeben. 
Aufklärungsbedarf besteht außerdem darüber, was die Internetnutzer  tun können und sollten, um ihre Daten angemessen zu schützen. Obwohl  viele Nutzer Bedenken haben, dass ihre Daten im Netz nicht sicher sind,  zeigen sie sich im Umgang mit ihren Daten eher sorglos. <b>So sind  über 20 Prozent der deutschen Internetnutzer auf mehr als 20  verschiedenen Websites mit persönlichen Daten wie Name, E-Mail-Adresse  oder Geburtsdatum registriert</b> und über die Hälfte der Nutzer  hat zumindest teilweise den Überblick darüber verloren, wo welche Daten  von ihnen hinterlegt sind. Dabei ist die Kontrolle über die eigenen  Daten eine wesentliche Voraussetzung dafür, diese auch effektiv vor  Missbrauch schützen zu können.
<span style="font-weight: bold;">Über die Studie</span></div>
<div class="n"><div class="hr"></div></div>
<div class="n"> <a name="123117401"></a> </div>
Identitätsdiebstahl und Identitätsmissbrauch sind im Internet  mittlerweile weit verbreitet und für die Betroffenen häufig mit  erheblichen Konsequenzen verbunden. Die aktuelle Studie des ECC Handel,  die in Zusammenarbeit mit der SCHUFA Holding AG entstanden ist, soll  dazu beitragen, ein Bewusstsein für die Problematik des  Identitätsdiebstahls und -missbrauchs zu schaffen und beleuchtet das  Thema erstmals aus Verbrauchersicht. Die Studie basiert auf einer  Befragung von 1.010 Internetnutzern ab 18 Jahren, nach Alter,  Geschlecht, Bildung und Nettohaushaltseinkommen repräsentativ quotiert. 
<link http://www.ecc-handel.de/identitaetsmissbrauch_im_online-handel_-_status_14275801.php><b>Zu weiteren Informationen und Download der Studie</b></link>]]></content:encoded>
			<category></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:53:00 +0200</pubDate>
			
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